35 Jahre Tee & Kräutergalerie – Wir feiern Geburtstag!

Oktober 2015 | Ludwigsburg | Tee & Kräutergalerie

Vom 15. bis zum 24. Oktober heißt es wieder „delikat essen“ im Breuningerland.

Die Tee & Kräutergalerie hat für Sie wieder ihre Tee-Bar aufgebaut. „Zu unserem 35-jährigen Jubiläum möchten wir Sie zu einem schwäbischen Märchenfescht und zum Probieren unserer märchenhaften Tee-Kreationen einladen“, freut sich Marita Lange.

Mehr als zwei Jahre hat das kreative O.K.Duo – Martin Opitz & Jürgen Kunz – an der Konzeption des Schwäbischen Märchenfeschtes geplant, getüftelt, geprobt. Das O.K.-Duo: Martin Opitz und Jürgen Kunz Das O.K.-Duo: Martin Opitz und Jürgen Kunz Martin Kalb Das Ergebnis kommt beim Publikum an: Kinder und Erwachsene können die Faszination der Märchen erleben, entdecken, begreifen und genießen. Dabei werden bei der Tee & Kräutergalerie vom 15. bis 24. Oktober nicht nur filigrane und kreative Darstellungen von sieben bekannten und weniger bekannten Märchen gezeigt, die der Kunsthandwerker Martin Opitz liebevoll ausgestaltet hat.

Die Besucher haben auch viel Gelegenheit zum aktiven Mitmachen: »Märchenrätsel«, „Kreisl mit dem Narr“, „Mäusekarussell“ und, und, und... Der Narr (Martin Opitz) und der schwäbische Märchenerzähler (Jürgen Kunz) verführen und umschmeicheln Jung und Alt bei ihrem Märchenfescht.

Im Mittelpunkt stehen aber die Rezitationen von Märchen, die von Mundart-Autor Jürgen Kunz ins Schwäbische übertragen wurden und so einen ganz besonderen Reiz bekommen.
„Dabei gefiel den Zuhörern vor allem Kunz’ Übersetzungsweise, der die Märchen nicht eins zu eins übertragen hatte, sondern ihnen einen eigenen, schwäbischen, Charme gegeben hatte: ,Dr bese Denger lebt nemmr‘ beispielsweise, als der Wolf erlegt wurde“, schrieb die Bietigheimer Zeitung über die Märchenfescht-Premiere im Mai dieses Jahres.

Jeweils von Donnerstag bis Samstag (15. bis 17. und 22. bis 24. Oktober) können Sie folgende Märchen erleben: „Aladdin ond di Wondrlamp“, „Dr Wolf ond dia sieba Goisla“, „Tischle, deck Di“, „Baba Jaga“, „Schneewittle ond dia sieba Zwerg“, „Schneeweißle ond Rosarot“ und „Hänsl ond Grethl“. Als besonderes schwäbisches „Bombole“ hat das O.K-Duo noch einige weitgehend unbekannte und „unglaublich schräge“, sehr frei nach den Gebrüdern Grimm übersetzte Märchen im Programm.

Gerade rechtzeitig zum Märchenfescht im Breuningerland ist das „Märchenbuch No. 1 in schwäbischer Mundart“ fertig geworden, das nun in der Tee & Kräutergalerie erhältlich ist.

Märchenhafte 35 Jahre Tee & Kräutergalerie und das Schwäbische Märchenfescht verbinden wir mit einem »Märchenrätsel« bei dem Sie Warengutscheine im Gesamtwert von 350 € gewinnen können. Die Ziehung der Gewinner erfolgt am Samstag den 24. Oktober gegen 17:00 Uhr.

„Märchenhafter Tee“ so prangt es schon in schön geschwungenen Buchstaben auf dem extra für den Event gefertigten Porzellanbechern von Kahla. Der textile leuchtend grüne Überzug sieht nicht nur schön aus, sondern ist auch nützlich, denn der Bezug ist wärmeisolierend so dass man die Tasse gefüllt mit heißem Tee auch gut anfassen kann.

Selbstverständlich gibt es in der Tee & Kräutergalerie auch acht märchenhafte Tees aus allen Bereichen zum Verkosten. Darunter sind zwei speziell zum Firmenjubiläum und zum Märchenthema entwickelte Neuheiten dabei. »Schneeweißchen und Rosenrot« ist ein sehr milder, natürlich aromatisierter Grüntee. Den märchenhaften Namen verdankt diese Mischung den roten Rosenblütenblättern und den weißen Hibiskusblüten. Diese Blüten dienen aber nicht nur der Optik, sondern sorgen auch für ein besonderes Aroma.

Lemongras, Kamillenblüten, Verbenenkraut, Moringablätter, Ingwerstücke, Zimtrinde, schwarzer Pfeffer und Sonnenblumenblüten sind die Zutaten des »Zaubertrunk«. Ein toller leicht fruchtiger Durstlöscher ist hier entstanden, der auch abgekühlt sehr lecker schmeckt.

Wenn man einen »Zaubertrunk« im Programm hat darf auch der »Hexentrank« nicht fehlen. Ein herrlich fruchtiger Tee, der gleich verschiedene Beeren wie Holunder, Himbeeren und Johannisbeeren enthält, abgerundet wird die Mischung durch Pflaume und etwas Ingwer. Genau das richtige für kalte Abende. Eine der Skulpturen von Martin Opitz Eine der Skulpturen von Martin Opitz Martin Opitz Fruchtig geht es auch beim »Zwergerltee« zu. Auch hier ist es eine Auswahl an verschiedenen Waldbeeren, die für fruchtigen Genuss bei Jung und Alt sorgen. „Knusper, knusper Knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen.“ Diesen Satz aus Hänsel und Gretel kennt wohl jeder, aber kennen sie auch schon den magenmilden Früchtetee mit diesem Namen? Gebrannte Mandelstücke, Kokoschips, Zimt und Popcorn als außergewöhnliche Teezutaten, neben diversen Fruchtstücken lassen doch schon an ein »Knusperhäuschen« denken.

»Baba‘s Hexenschmaus« das ist der Name einer fruchtigen Grünteemischung, die sich in der Tee & Kräutergalerie großer Beliebtheit erfreut. Yin Xiang, ein milder Grüntee bildet die Basis, die intensiv fruchtige Note erhält er durch kandierte Ananas, Papaya und Mango, Himbeeren und rote Johannisbeeren. Dieser Tee schmeckt warm und kalt.

In der Schwarzteemischung »Goldesel« funkelt es tatsächlich golden. Neben Erdbeerstücken, die für die leicht fruchtige Note des Tees sorgen, gibt es Schokoladenstückchen mit Goldüberzug. Dadurch entsteht ein besonders wohlschmeckender Schwarztee, der beide Geschmacksrichtungen fruchtig und süß vereint.

Zimt, Ingwer, Kardamom, Pfeffer und Vanille wer denkt bei diesen würzigen Teezutaten nicht gleich an orientalische Märchen? Der Name des leckeren Chai-Tees auf Rotbuschbasis ist »Aladin‘s Wunderlampe«. Dieser Tee kann pur oder mit Milch genossen werden und ist gerade in der kalten Jahreszeit ein Genuss.

Die Gewürze, die in den Chai-Tees zu finden sind, kommen auch häufig in der Weihnachtsbäckerei zum Einsatz. So auch in dem traditionell schwäbischen Gebäck, den Springerle. Neben Dinkelmehl, Puderzucker und Eiern gibt Anis den typischen Geschmack. Schon Hildegard von Bingen sagte: „Anis erfreut die Seele“. Anis ist eine alte Gewürz- und Heilpflanze. Es hilft gegen Krämpfe und Blähungen und als Hustenmittel.

Der Name, der Springerle kommt wohl vom Backvorgang und dem Hochspringen (Aufgehen) beim Backen, dabei wächst der Teig auf die doppelte Höhe und es bilden sich am unteren Rand die „Füßchen“. Doch das klappt nicht immer und das Backen von Springerle ist sehr zeitaufwendig. Die traditionellen Holzmodel sind auch nicht mehr in allen Haushalten zu finden.

Extra für Sie lässt die Tee & Kräutergalerie deshalb auf der schwäbischen Alb Springerle backen. Diese gibt es, rechtzeitig zum Schwäbischen Märchenfescht, mit verschiedenen Märchenmotiven bei uns zu kaufen. Die klassische Variante der leckeren Plätzchen mit Anis wird ergänzt durch die neuen Geschmacksrichtungen Vanille, Kardamom und Spekulatiusgewürz. Alle Springerle passen perfekt zum Tee.

 

Den Flyer zu unserem »Märchenrätsel« können Sie hier auch herunterladen. Erfahren Sie alles zum Gewinspiel und zu den Preisen.

 


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